January 6, 2006

2., 3., 4.

Heute ging es direkt vom Truck zum Busbahnhof und von da aus vorbei an subtropischen Regenwald in die Berge nach Mollar (netter Ort in den Bergen an nem Stausee). Dort sind wir eine Nacht geblieben und haben uns Nachts einregnen lassen (im Zelt!). Mittags sind wir dann per Anhalter weiter auf die andere Seite des Sees nach Tafi del Valle. Wir waren jedoch nur noch Charlotte und ich, da Denia nach Stress mit ihrem Freund nach BsAs zurueckgefahren ist…
Von Tafi del Valle ging es dann noch am selben Tag weiter nach Cafayate, dem naechstgroeseren (sehr sehr schoenen) Oertchen. Dann gabs 3 Stunden Schlaf und Morgens um 6. ging es zu den Quilmes Ruinen (Ruinen der Quilmes Indianer (Volk wie die Inka) die am laengsten Wiederstand gegen die westlichen Eroberer geleistet hatten).
Nachmittags gings dann wieder nach Cafayate und von dort aus mit einer Tour zur Quebrada de las Conchas, einem Tal in den Bergen, in welchem die Berge quasi einmal in der Mitte aufgeschnitten sind und man im Querschitt die verschiedenen Gesteinssorten sehen kann. Sieht super aus. Ausserdem gibt es einige Gebiete in denen man Meeresfossielien finden kann, da die tektonischen Platten die sich hier aufeschoben haben vorher unter dem Meer lagen…

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